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Donnerstag, 06. Mai 2021
Corona Impfung in Schwangerschaft und Stillzeit, derzeitige Datenlage
Aufgrund eines möglichweiser schwereren Krankheitsverlaufes einer Covid Erkrankung in der Schwangerschaft kann die Corona Impfung nach heutiger Datenlage schwangeren Frauen empfohlen werden. Der Zeitpunkt der Impfung sollte auf den Beginn des 2. Trimenons verlegt werden. 
Eine Impfung in der Stillzeit ist ebenfalls möglich.
In den Studien wurden die beiden mRNA Imfpstoffe BionTech Pfizer und Moderna getestet. Bezüglich des Vektorimpfstoffes der Fa. AstraZeneca gibt es keine ausreichenden Daten. 
Sonntag, 17. Januar 2021
Abnahme von Nabelschnurblut-Stammzellen bei der Geburt auf Wunsch der Eltern
Die schmerzfreie Entnahme von Nabelschnurblut und -gewebe kann sowohl nach einer vaginalen Geburt als auch bei einer Kaiserschnittentbindung durchgeführt werden. Nach der Abnahme kommt das Nabelschnurblut ins Labor, wird aufbereitet, und die Stammzellen werden eingelagert . 
Nabelschnurblut-Stammzellen können bei verschiedensten Erkrankungen wie Blutbildungsstörungen, Immundefekten, Stoffwechselstörungen und eingen anderen angewendet werden. Stammzellen aus dem Gewebe der Nabelschnur können sich in verschiedene andere Zellen wir Knorpel-Knochen- oder Muskelzellen weiterentwickeln. 
Donnerstag, 22. Oktober 2020
Pap III (LSIL),  Pap IIID (ASC-US)
Bei der jährlichen gynäkologischen Kontrolluntersuchung wird vom Muttermund und vom Gebärmutterhalskanal Zellen mittels eines Bürstchens abgenommen, diese werden auf einen Objektträger ausgestrichen - das ist der sogenannte Vorsorgezellabstrich ("Krebsabstrich"). Ist das Ergebnis unauffällig - Pap II ist "normal"- dann erhalten Sie keine Verständigung.
Wird der Abstrich jedoch mit Pap III, Pap IIID, Pap IV oder V beurteilt, erhalten Sie eine schriftliche Verständigung zur weiteren Abklärung. Das bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass Sie eine bösartige Erkrankung haben.
Da Pap Veränderungen in einem hohen Prozentsatz durch Humane Papilloma Viren verursacht werden, sollte ein HPV Abstrich durchgeführt werden.
Weiters empfehle ich , sofern noch nicht erfolgt, die HPV Impfung. Ca nach 3 Monaten wird abermals ein Zellabstrich abgenommen.
Während dieser 3 Monate ist es sinnvoll abwehrsteigernde Maßnahmen zu treffen, wie Sport, gesunde Ernährung, Nikotinverzicht, Nahrungsmittelergänzung - Vitamine und Spurenelemente- und auch CBD Öl, das  gute  antivirale und antientzündliche Wirkungen hat.
Seit kurzem gibt es auch ein Vaginalgel, das mit natürlichen Inhaltsstoffen die Regeneration von HPV bdingten Veränderungen unterstützt. (Papilocare)
Im  Falle von Pap IV und Pap V müssen Gewebsproben aus dem Muttermund und dem Gebärmutterhalskanal entnommen werden, Dies passiert in der Ordination. Vom feingeweblichen Befund hängt dann das weitere therapeutische Vorgehen ab, entweder engmaschige Kontrollen oder eine Konisation, bei der in einer Kurznarkose im Krankenhaus oder Sanatorium die erkrankten Bereiche des Muttermundes in Form einen kleinen Kegels herausoperiert werden. 

Montag, 02. März 2020
Internationaler HPV Tag am 4.März

Am 4. März ist bereits zum 4. Mal Welt-HPV-Tag, der von der International Papillomavirus Society (IPVS) ins Leben gerufen wurde, um auf die Risiken von HPV und HPV-assoziierten Krebserkrankungen aufmerksam zu machen.

Ziel der Initiative ist es, das Thema HPV bei Frauen und Männern ins Bewusstsein zu rufen und präventive Maßnahmen zu setzen.

Seit 2007 gibt es die Impfung gegen HPV, die bis dato mehr als 400 Millionen Mal verabreicht wurde. Sie ist wirksam und sicher. Die Impfung schützt vor Zellveränderungen am Muttermund, vor Gebärmutterhalskrebs, vor Scheidenkrebs, Genitalwarzen, Kehlkopfkrebs, bösartige Erkrankungen am Anus und vor Peniscarcinom.

Bitte lassen Sie Ihre Kinder HPV impfen. Vom 9.- 12. Lebensjahr ist die HPV Impfung für Buben und Mädchen in Österreich kostenlos, vom 12.-15. Lebensjahr kostet eine Impfdosis rund 50 Euro. Bis zum 15. Lebensjahr werden 2 Impfungen angeraten. Danach sollten 3 Impfungen verabreicht werden.

Sollten Sie noch nicht geimpft sein, sprechen Sie bitte das Thema unbedingt an.

Von einer HPV Impfung kann jeder/jede zu jedem Zeitpunkt profitieren.

Sollten bei Ihnen bereits Zellveränderungen am Muttermund festgestellt worden sein, oder eine Konisation durchgeführt worden sein, wäre ebenfalls eine HPV Impfung absolut indiziert.

Samstag, 08. Februar 2020
PCO Syndrom - Funktionsstörung der Eierstöcke mit Bildung von vielen kleinen Eibläschen
Die Häufigkeit des PCO Syndroms liegt bei 5 -20%. Für die Diagnosestellung dieser Erkrankung müssen mindestens 2 der 3 folgenden Kriterien erfüllt sein.
1. Zyklusstörungen in  Form von ausbleibenden oder sehr unregelmäßigen Regelblutungen
2. verstärkte Behaarung  und /oder Erhöhung der männlichen Hormone im Blut (Testosteron, Androstendion)
3. Polycystische Eierstöcke mit mehr als 25 Eibläschen mit einem Durchmesser von 2-9mm,pro Eierstock
Sehr häufig ist das PCO Syndrom mit Übergewicht verbunden. Bei vielen Patientinnen verliert das Hormon Insulin seine Wirkung. Es kann zu einer diabetischen Stoffwechsellage kommen.
Vorgehen bei Verdacht auf PCO:
exakte gynäkologische Untersuchung mit vaginalem Ultraschall, Hormonanalyse und andere Laborparameter. Die Durchführung eines oralen Glucose Toleranz Test ist manchmal ebenfalls angezeigt. Wichtig ist auch die Eröterung des Lebensstils, bei Übergewicht hat eine Reduktion von 10-15 % des Ausgangsgewichts bereits meist positive Wirkungen. 
Therapie:
Lebensstiländerung durch verbesserte Ernährung, vermehrte körperliche Aktivität, Optimierung des Vitamin D Spiegels und Hormonelle Therapeutika. Bei Kinderwunsch werden  sehr häufig Medikamente, die zur Auslösung eines Eisprungs führen, eingesetzt. Da das PCO Syndrom häufig mit einer diabetische Stoffwechsellage verbunden ist, wird zusätzlich meist ein orales Antidiabetikum verabreicht. 
Sonntag, 19. Januar 2020
Behandlung von Wechselbeschwerden mit naturidenten Hormonen
Vom Hormonnetzwerk der Arbeitsgemeinschaft Biologische Medizin München erhielt ich nun das Zertifikat für die Anwendung der Methode Rimkus. Dies ist die Behandlung hormonell bedingter Beschwerden, wie z.B.  alle Formen von Wechselbeschwerden, mit humanen naturidenten Hormonen,  natürlichem Östradiol und natürlichem Progesteron. Diese beiden Hormone werden in einem speziellen Verfahren aus der wilden Yams Wurzel hergestellt und sind völlig identisch mit den bis zu den Wechseljahren von unserem Körper produzierten Hormonen.
Bei dieser Methode wird die Menge an naturidentem Östradiol und Progesteron individuell auf die Patientin abgestimmt und in regelmäßigen Abständen mittels Blutuntersuchungen kontrolliert und bei Bedarf neu angepasst.
Ich berate Sie gerne, wenn Sie eine Behandlung Ihrer hormonellen Beschwerden außerhalb der Schulmedizin wünschen. 
Sonntag, 17. November 2019
Zertifikat für Cannabinoid Therapie
Seit geraumer Zeit beschäftige ich mich mit Hanf in der Medizin. Die Erfolge in der Gynäkologie, in der Schmerztherapie und in der Begleitung von PatientInnen mit chronischen und auch bösartigen Erkrankungen sind in vielen Fällen sehr gut und sicherlich eine Möglichkeit die "Schulmedizin" zu ergänzen.

Montag, 07. Oktober 2019
Senkung der Gebärmutter (Descensus uteri), Senkung der Harnblase (Cystocele), Senkung des Mastdarmes (Rectocele)
Viele Frauen bemerken im Älterwerden ein Tiefertreten der Gebärmutter in Richtung Scheidenausgang, meist verbunden mit einer Senkung der Harnblase und des Mastdarmes. Die Ursachen können folgende sein: Älterwerden, Zustand nach Geburten, erblich bedingte Bindgewebeschäche, Übergewicht. In der Folge verspüren die meisten Patientinnen ziehende Beschwerden im Unterbauch, Druckgefühl in der Scheide, Harnverlust und Schwierigkeiten bei der Stuhlentleerung. 
Vorbeugende Maßnahmen: regelmäßiges konsequentes Beckenbodentraining, Vermeidung einer trockenen Scheide durch regelmäßige Anwendung von geeigneten Scheidenzäpfchen und Cremen
Therapie: Je nach Schweregrad der Senkung können eine Pessartherapie - hierbei wird meist zur Stabilisierung der Organe ein Ringpessar in die Scheide eingeführt- oder einige operative Maßnahmen erfolgen. 
Die wichtigste Botschaft ist, das Thema Senkung und Harninkontinenz anzusprechen.
Sonntag, 17. März 2019
ENDOMETRIOSE     Aufklärungskampagne im März 2020

ENDOMETRIOSE  Aufklärungskampagne
wie letztes Jahr wieder im März, 
Endometriose Tag 11.3.2020

Endometriose betrifft Frauen im reproduktiven Alter, in Österreich schätzungsweise 120 000 -300 000 Frauen, weltweit etwa jede 7. Frau.

Bei Endometriose finden sich Zellen der Gebärmutterschleimhaut - des Endometriums – im Muskelgewebe der Gebärmutter, im Bereich der Eierstöcke und Eileiter, des Darms, an der Harnblase, am Bauchfell und auch in der Scheide.

Endometriose kann unterschiedlich ausgeprägt sein. Bei manchen Frauen verläuft sie fast problemlos, viele Patientinnen sind aber massiv in ihrer Lebensqualität eingeschränkt.

 Die Symptome sind meist schmerzhafte, unregelmäßige Menstruationen. Sind die Endometrioseherde am Eierstock, bilden sich gehäuft Cysten (Schokoladecysten). Herde an den Eileitern führen meist zu Verwachsungen und Verklebungen und sind damit Ursache einer Unfruchtbarkeit.

Das einzig sichere Verfahren zur Diagnosestellung ist die operative Laparoskopie („Knopflochchirurgie“).

Da zwischen dem Auftreten der ersten Symptome und der Diagnose meist wertvolle Zeit vergeht, wurde nun im März 2019 eine Kampagne gestartet, um das Bewusstsein für Endometriose zu steigern – und für Unfruchtbarkeit, zu der die Erkrankung oft führt.

Die Entstehung der Endometriose ist nach wie vor noch nicht ganz geklärt – evt. Rückfluß des Menstrualblutes, Tiefenwachstum der Gebärmutterschleimhaut oder Ausbreitung durch Lymphzellen. Die Erforschung der Ursachen soll nun vorangetrieben werden, um auch die Diagnose – und Therapiemöglichkeiten (derzeit werden hauptsächlich nur die Symptome behandelt) zu verbessern.

Sonntag, 26. August 2018
LASERTHERAPIE
Ich freue mich, dass ich Ihnen nun die Lasertherapie in meiner Ordination anbieten kann. 

Das Laserlicht hat wegen seiner physikalischen Eigenschaften einen sehr hohen Energiegehalt, der bei bestimmten Erkrankungen eine sehr gute therapeutische Wirkung erreicht. 

Zwei Behandlungsarten stehen zur Verfügung: 1. Flächenbestrahlung- wird hauptsächlich bei Wund- und entzündlichen Brustbehandlungen eingesetzt; 2. Punktbestrahlung- Einsatz bei Laserakupunktur

Meine Haupteinsatzgebiete sind: entzündete Brustwarzen während der Stillzeit, Milchstau, beginnende Brustentzündung, Förderung der Wundheilung bei Narben nach Kaiserschnitt oder Dammschnitt und bei anderen schlecht heilenden Wunden, Laserakupunktur zur Geburtsvorbereitung, weiters Hämorrhoiden und schmerzhafte Herpesbläschen, Verspannungen des Schultergürtels und bei Ischiasbeschwerden

Montag, 18. Juni 2018
Medizinische Hanfprodukte - eine pflanzliche Alternative bei vielen Beschwerden

Cannabis (Hanf) ist ein komplexes Naturarzneimittel, das in unterschiedlichen Arten und Formen unterschiedliche medizinische Effekte erzielt. In der Cannabis Pflanze werden mehr als 700 Substanzen gebildet. Für den medizinischen Bereich haben die Cannabinoide die größte Einsatzmöglichkeit, da diese mit den Rezeptoren unseres Endocannabinoidsystems, das alle Menschen und sehr viele Tiere besitzen, interagieren. 

Die derzeit am meisten in der Medizin verwendeten Cannabinoide sind THC (Tetrahydrocannabinol) und CBD (Cannabidiol).
THC, das in höherem Prozentsatz psychoaktiv wirkt, ist entzündungshemmend und schmerzlindernd. Es wird derzeit häufig bei chronischen Schmerzzuständen, Multipler Sklerose,kindliche Epilepsie, Neuropathien und bei  massiver Schuppenflechte eingesetzt. 

Für die Gynäkologie weit interessanter ist das von der Hanfpflanze produzierte Cannabidiol- CBD- , das keine psychoaktive Wirkung hat. Es verfügt über eine gute schmerzlindernde Wirkung, wirkt auf natürliche Weise entzündungshemmend, z. T. auch gegen Problemkeime, hat muskelentspannende Eigenschaften, positive Auswirkungen bei Hauterkrankungen, wie Akne, und stimuliert das Immunsystem. 

Aufgrund dieser Eigenschaften eignet sich der Einsatz von CBD hervorragend bei Menstruationsbeschwerden, Migräne, Scheidenentzündungen, Hautirritationen, Klimakterischen Beschwerden, wie Schlafstörungen, Nervosität  und Gelenksschmerzen, trockene Scheide.
Bei Menstruationsbeschwerden empfehle ich gerne CBD ( Young Lizzy). Es ist sowohl wirksam bei der Anwendung von 5 Tropfen 2x täglich unter die Zunge oder auch beim Auftragen auf den Tampon.
Mit Beginn des Vorwechsels leiden viele Frauen an Juckreiz, Brennen, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und an einem unangenehmen Gefüh der Trockenheit. Ähnliche Symptome haben auch jüngere Patientinnen mit häufigen Scheidenentzündungen.
Bei diesen Beschwerdebildern sehe ich sehr gute Erfolge beim Einsatz von Hanfama Vagicare Scheidenzäpfchen und Vagicare Imtimpflegecreme.

 

Ab sofort  kann ich Ihnen diese hochwertigen Hanfama CBD Produkte aus Österreich für eine naturheilkundlich orientierte Therapie nach einem ausführlichen Gespräch anbieten. 

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